Die Generalversammlung des LCGB-SESF bot Gelegenheit, auf die Aktivitäten der letzten beiden Jahre zurückzublicken und sich über die wichtigsten künftigen gewerkschaftlichen Herausforderungen auszutauschen.
Der Vorsitzende des LCGB-SESF, Benoît Migeaux, eröffnete die Sitzung und hieß alle Teilnehmer herzlich willkommen. Er dankte den Mitgliedern für ihre Anwesenheit und ihr beständiges Engagement innerhalb der Gewerkschaft, bevor er das Wort an die Gewerkschaftssekretärin, Maria-Helena Macedo, übergab, die den Tätigkeitsbericht vorstellte und hob dabei die zahlreichen Maßnahmen hervor, die im Dienste der Mitglieder und der Personalvertretungen durchgeführt wurden.
Die von Präsident Benoît Migeaux vorgenommene Rechnungslegung bot anschließend Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme der finanziellen Lage des LCGB-SESF vorzunehmen. Die Mitglieder konnten sich von einer soliden und transparenten Finanzverwaltung der Sektion überzeugen.
Anschließend ergriff der LCGB-Nationalpräsident, Patrick Dury, das Wort, der aufgrund der Rückkehr der Gewerkschaften an den Verhandlungstisch im CPTE (Ständiger Ausschuss für Arbeit und Beschäftigung) auf die aktuellen Herausforderungen in der Gewerkschaftsarbeit einging. Insbesondere sind hierbei die Gespräche um die Plattformarbeit, Kollektivverträge und Arbeitszeiten zu betonen.
Angesichts dieser Herausforderungen erinnerte er daran, dass die Verstärkung der Info-Center und der Gewerkschaftssekretäre mit einem verstärkten Engagement der Delegierten in den Unternehmen einhergehen muss, da eine starke Gewerkschaft vor allem auf der Unterstützung ihrer Mitglieder beruhe.
Im Anschluss gab es auch Diskussionen, um die Bedeutung der Mitgliedschaft des LCGB bei Uni Global Union, die es ermöglicht, die gewerkschaftliche Zusammenarbeit auf internationaler Ebene zu stärken sowie die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf die Arbeitswelt.








