Die Arbeit wertschätzen, den Alltag verbessern: Unterzeichnung des Kollektivvertrags bei der Brasserie de Luxembourg

Nach konstruktiven Verhandlungen in den letzten Monaten haben der LCGB, Mehrheitsgewerkschaft bei der Brasserie de Luxembourg, der OGBL und die Unternehmensleitung einen neuen Kollektivvertrag unterzeichnet, der für die rund 30 Beschäftigten des im Brauereisektor tätigen Unternehmens gilt. Der neue Kollektivvertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren, und zwar vom 1. Januar 2026 bis einschließlich 31. Dezember 2028.

Die Gespräche, die in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts geführt wurden, führten zu einer ausgewogenen Vereinbarung, die konkrete Verbesserungen für die Beschäftigten beinhaltet, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsbedingungen, soziale Absicherungen und die Anerkennung der Mitarbeiter.

 

So profitieren die Beschäftigten insbesondere von einer Lohnerhöhung für das Jahr 2026 sowie automatischer Anpassungen alle 3 Jahre entsprechend der Betriebszugehörigkeit. Darüber hinaus werden den Beschäftigten Essensgutscheine gewährt.

Die unterzeichnete Vereinbarung spiegelt den gemeinsamen Willen wider, attraktive und nachhaltige Arbeitsbedingungen im Unternehmen zu gewährleisten.

Für den LCGB und den OGBL stellt diese Vereinbarung einen positiven Fortschritt dar und zeigt, dass ein guter Sozialdialog zu greifbaren Ergebnissen für die Beschäftigten führen kann. Die Gewerkschaften werden die ordnungsgemäße Umsetzung des Kollektivvertrags aufmerksam verfolgen und sich weiterhin voll und ganz für die Verteidigung der Interessen der Belegschaft einsetzen.

Pressemitteilung des LCGB und des OGBL vom 13. Mai 2026

Zurück zur Übersicht