Neuer Kollektivvertrag bei Sisto Armaturen: konkrete Fortschritte für die 175 Beschäftigten

Der LCGB, als Mehrheitsgewerkschaft im Unternehmen, der OGBL und die Geschäftsleitung von Sisto Armaturen S.A. haben am 25. Juni 2026 einen neuen Kollektivvertrag unterzeichnet, der für die 175 Beschäftigten des Unternehmens gilt.

Vor dem Hintergrund einer in den letzten Jahren insgesamt günstigen wirtschaftlichen Lage, die es dem Unternehmen ermöglicht hat, seine Entwicklung unter guten Bedingungen fortzusetzen, spiegelt diese Vereinbarung den gemeinsamen Willen der Sozialpartner wider, ein stabiles, attraktives und nachhaltiges Arbeitsumfeld zu bewahren. Sie zeugt zudem von der Bedeutung, die der Aufrechterhaltung eines konstruktiven Sozialdialogs sowie der Fortsetzung einer kollektiven Dynamik beigemessen wird, die zu den guten Ergebnissen des Unternehmens beigetragen hat.

Der vorliegende Kollektivvertrag, der für eine Laufzeit von drei Jahren vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2028 geschlossen wurde, ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern. Diese haben zu mehreren bedeutenden Fortschritten geführt, darunter:

  • die Gewährung einer einmaligen Prämie an die gesamte Belegschaft;
  • die Gewährung von drei Lohnsteigerungen für die gesamte Belegschaft;
  • die Einführung einer Dienstalterszulage;
  • die Möglichkeit für Mitarbeiter über 50 Jahre, eine Arbeitszeitverkürzung zu beantragen;
  • die Einführung eines Schutzmechanismus für Hinweisgeber;
  • verschiedene Anpassungen und Aktualisierungen der tarifvertraglichen Bestimmungen.

 

Sisto Armaturen S.A. ist auf die Entwicklung und Herstellung maßgeschneiderter Membranventile spezialisiert, die weltweit als Maßstab gelten. Das in Echternach ansässige Unternehmen, das zur KSB-Gruppe gehört, liefert Hightech-Lösungen für Branchen, die höchste Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Sterilität stellen.

Pressemitteilung des LCGB und des OGBL vom 29. Juni 2026

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