Angesichts der aktuellen Lage in der Branche traf sich eine Delegation des LCGB-Transport am 4. März 2026 mit dem Direktor der Verwaltung für öffentlichen Verkehr (ATP) und seinen Vertretern.
Bei diesem Treffen brachte der LCGB insbesondere zwei wichtige Anliegen aus der Praxis zur Sprache:
- die Übergriffe auf mobiles Personal;
- der Mangel an geeigneten Sanitäranlagen für Bus- und Minibusfahrer.
Der LCGB betonte nachdrücklich die Notwendigkeit, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit, Würde und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten des Sektors zu gewährleisten.
Dieses konstruktive Gespräch ermöglichte es, nach einer gründlichen Analyse der angesprochenen Probleme verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.
Zusätzlich hat der LCGB seit mehreren Wochen neue Schritte eingeleitet, um im direkten Kontakt mit den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden, wo an den verschiedenen Endhaltestellen nach wie vor ein gravierender Mangel an Sanitäranlagen besteht, nach Lösungen zu suchen.
Der LCGB wird sich weiterhin voll und ganz engagieren und seine Bemühungen zur Verteidigung der Rechte und Interessen aller Beschäftigten im Verkehrssektor fortsetzen.
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