Delegiertenkonferenz: Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eCIT) besser verstehen

Am 4. Februar empfing der LCGB mehr als 150 Delegierte aus verschiedenen Branchen zu einer Konferenz im Parc Hotel Alvisse, um sie über die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (certificat électronique d’incapacité de travail – eCIT) zu informieren.

Eröffnet wurde die Konferenz mit einer Begrüßung durch den LCGB-Nationalpräsidenten Patrick DURY, der den Delegierten für ihr großes Interesse an diesem wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung dankte.

Anschließend haben vor Ort Vertreter der CNS das neue System, das schrittweise in Luxemburg eingeführt wird, vorgestellt, seine Funktionsweise erklärt und konkrete Fragen der Delegierten beantwortet. Die Digitalisierung der Bescheinigung soll eine Alternative zum Versand per Post darstellen, sobald die Software der behandelnden Ärzte auf dem neuesten Stand ist und auch die Arbeitgeber die notwendigen Schritte bei MyGuichet durchgeführt haben. Bisher bieten rund 3.500 Arbeitgeber, insbesondere große Firmen, ihren Mitarbeitern hierzu die Möglichkeit.

Ein abschließender Austausch mit den Delegierten zeigte noch Fragen und Probleme hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Rechtssicherheit auf. Patrick DURY versicherte den Delegierten, dass die Gewerkschaftsunion diese an das Ministerium herantragen wird.

In seiner Abschlussrede nutzte er auch nochmal die Gelegenheit bereits die Delegierten zum 1. Mai-Fest des LCGB einzuladen und ihre Solidarität an diesem Tag zu zeigen.

Mit dieser Konferenz bekräftigt der LCGB sein Engagement für die Weiterbildung und Begleitung seiner Delegierten, die wichtige Akteure im täglichen Sozialdialog sind.

Alle Informationen zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eCIT) finden Sie hier.

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