Mehr Sicherheit auf der grenzüberschreitenden Strecke : ein entscheidender Schritt dank des Engagements des LCGB und der französischen Behörden

Nach dem Angriff auf einen Busfahrer, der sich am 17. März 2025 auf der grenzüberschreitenden Linie Nr. 604 zwischen Luxemburg und Villerupt ereignete, hatte der LCGB sofort reagiert und konkrete Maßnahmen zum Schutz des Fahrpersonals und der Fahrgäste gefordert.

Dank des unermüdlichen Einsatzes des LCGB wurden am 24. März 2025 von den französischen Behörden gezielte Aktionen durchgeführt, um den besorgniserregenden Aggressionen gegen Busfahrer in den grenzüberschreitenden Gebieten entgegenzutreten. Diese Maßnahmen umfassten verstärkte Kontrollen in sensiblen Bereichen und eine verstärkte Überwachung auf den grenzüberschreitenden Strecken.

Der LCGB ist erfreut, dass diese Maßnahmen schnell und effizient umgesetzt wurden. Der LCGB unterstreicht außerdem die Bedeutung einer kontinuierlichen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um eine optimale Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste zu gewährleisten.

Perspektiven für die Zukunft

Die in dieser Woche durchgeführten Kontrollen sind nur der Anfang. Die französischen Behörden haben angekündigt, dass sie diese Aktionen regelmäßig wiederholen werden, um Übergriffen vorzubeugen und eine sichere Umgebung für alle zu gewährleisten. Parallel dazu verpflichtet sich der LCGB, seine Forderungen weiter zu verfolgen, damit dauerhafte Lösungen eingeführt werden, wie zum Beispiel:

  1. Schnelle Installation von Sicherheitskabinen in allen Bussen, die auf gefährdeten Linien verkehren.
  2. Verstärkte Präsenz von Ordnungskräften an Bushaltestellen in sensiblen Bereichen zur Abschreckung von Übergriffen.
  3. Verstärkte Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen in den Fahrzeugen und an den Haltestellen auf französischer Seite.
  4. Verstärkte Fortbildungen für Fahrer zum Umgang mit Konflikten und angespannten Situationen.
  5. Systematische psychologische Betreuung für Fahrer, die Opfer von Aggressionen oder chronischem Stress sind.
  6. Verstärkter Dialog und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den luxemburgischen und französischen Behörden, um die Sicherheit von Fahrern und Fahrgästen zu gewährleisten.


Ein Aufruf zu Wachsamkeit und Solidarität

Der LCGB erinnert daran, dass die Sicherheit der Busfahrer nicht ohne eine kollektive und gemeinsame Zusammenarbeit gewährleistet werden kann.

Schließlich bedankt sich der LCGB herzlich bei den französischen Behörden für ihre beispielhafte Reaktionsfähigkeit und ihr Engagement, partnerschaftlich an der Lösung dieser Problematik zu arbeiten.

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