{"id":37621,"date":"2016-04-19T08:15:41","date_gmt":"2016-04-19T07:15:41","guid":{"rendered":"http:\/\/lcgb.lu\/?p=37621"},"modified":"2016-04-19T08:15:41","modified_gmt":"2016-04-19T07:15:41","slug":"post-centre-de-tri-bettembourg-le-lcgb-informe-sur-la-reintroduction-du-repos-journalier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lcgb.lu\/de\/2016\/04\/19\/post-centre-de-tri-bettembourg-le-lcgb-informe-sur-la-reintroduction-du-repos-journalier\/","title":{"rendered":"POST: Centre de Tri Bettembourg &#8211; Der LCGB informiert \u00fcber bezahlte Arbeitspausen"},"content":{"rendered":"<p>Der LCGB hat mit der POST Personaldirektion vereinbart, dass die Arbeitspausen k\u00fcnftig f\u00fcr alle Postsortierarbeiter bezahlt werden sollen. Am 15. April 2016 informierte der LCGB alle Mitarbeiter des Sortierzentrums \u00fcber diese wichtige \u00c4nderung.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAnbei der Wortlaut der Mitteilung:<\/p>\n<p><strong>Der OGBL klopft sich wie immer auf die Schulter f\u00fcr die vom LCGB geleistet Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Im September 2006 waren die t\u00e4glichen Ruhepausen in den Lohn der Post Arbeitnehmer integriert worden. Jeder Arbeitnehmer der danach eingestellt wurde, erhielt paradoxerweise erneut eine solche bezahlte Ruhepause zus\u00e4tzlich zum Lohn. So kam es zu gro\u00dfen Unterschieden und Ungerechtigkeiten innerhalb der Arbeitsbedingungen zwischen Arbeitnehmern die vor und die nach September 2006 eingestellt wurden.<\/p>\n<p>Um die Lohnbedingungen im Interesse aller Arbeitnehmer, unabh\u00e4ngig vom Einstellungsdatum, zu harmonisieren, kam auf Initiative des LCGB im Januar 2016 eine Unterredung mit der Personaldirektion der Post im Januar 2016 zustande. Anl\u00e4sslich dieses Treffens zwischen dem Pr\u00e4sidenten der Personaldelegation, Pierre DA SILVA, und LCGB- und Verwaltungsratsmitglied, Edouard FELIX, wurde sich darauf geeinigt, dass die vor September 2006 eingestellten Arbeitnehmer die t\u00e4glichen Ruhepausen wieder zus\u00e4tzlich zu ihrem Lohn ausbezahlt bekommen w\u00fcrden und so erneut gleiche Arbeitsbedingungen f\u00fcr alle Arbeitnehmer zu schaffen.<\/p>\n<p>LEIDER berief sich der OGBL zu diesem Zeitpunkt aber auf zweitrangige Probleme (45 Minuten Regelung) und \u00e4u\u00dferte hemmungslos utopische Forderungen bez\u00fcglich dieser Ruhepausen. Diese Forderungen blockierten alsdann eine Einigung mit der Personaldirektion die zu diesem Moment auf dem Tisch lag; eine Einigung welche auf Initiative und im Interesse der Arbeitnehmer vom LCGB mit der Personaldelegation zustande gekommen war.<\/p>\n<p><strong>Nur dank der vehementen und massiven Druckaus\u00fcbung des LCGB, hatte der OGBL Vertreter keine andere Wahl als einzulenken und der vorliegenden Einigung zuzustimmen. <\/strong><strong>Wenn sich nun der OGBL selbst auf die Schulter klopft f\u00fcr die gefundene Einigung, grenzt dies an utopische Phantasiebilder. Das Zitat des OGBL \u201eder OGBL musste Druck auf die Direktion aus\u00fcben\u201c\u00a0 m\u00fcsste eigentlich lauten: \u201eDer LCGB musste Druck auf den OGBL aus\u00fcben!\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Diese Haltung spiegelt auch den Handlungsstillstand des OGBL innerhalb der aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen wider, in denen der LCGB sich aktiv f\u00fcr verbesserte Arbeitsbedingungen und eine Aufwertung der Laufbahnperspektiven einsetzt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der LCGB hat mit der POST Personaldirektion vereinbart, dass die Arbeitspausen k\u00fcnftig f\u00fcr alle Postsortierarbeiter bezahlt werden sollen. Am 15. 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